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FMCM Oktoberfest Nachlese

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hochnebelartige Bewölkung aber trocken – so lautete die Wettervorhersage für unseren FMCM Oktoberfesttag – die Wetterfrösche hatte recht behalten und so konnten wir am Samstag, den 10.10.2025 gegen 10:30 Uhr die Tische und Bänke aufstellen und die Essensausgabe in unserer Vereinshütte vorbereiten – vielen Dank an Raimund für die Aufbauhilfe. Gegen 11:15 Uhr war alles bereit und der Topf für die Weiß- und Rindswürstchen wurde angefeuert. Gegen 11:30 Uhr trafen dann auch schon die ersten Mitglieder ein. Insgesamt hatten sich 24 Personen für unser FMCM Oktoberfest angemeldet – nach ein paar kurzfristigen Absagen waren es letztendlich 18 FMCM´ ler, die an unserem FMCM Oktoberfest teilgenommen haben.

Die Wettbewerbsmodelle wurden aufgebaut und auch schon einmal der eine oder andere Testflug durchgeführt. Hier zeigte sich, dass die Sichtverhältnisse, gerade was die Höhe anging, nicht optimal waren. Überwiegend kam der bewährte Easyglider zum Einsatz.

Um 12:15 Uhr startete dann unser FMCM Oktoberfest mit einem zünftigen Weißwurst/Rindswurst-Frühstück. Komplettiert wurde das Speisenangebot von einem sehr leckeren Obatzda und zwei Blechen mit Apfelsteuselkuchen unterschiedlicher Machart (einmal mit Rührteig und einmal mit Hefeteig).

Jetzt nur noch schnell das Landeband auf unserer Piste ausgelegt und schon konnte zum Wettbewerbsbriefing übergegangen werden. In Abstimmung mit den 6 Wettbewerbsteilnehmern wurde die Segelzeit angesichts der mäßigen Sichtverhältnisse von 3 Minuten auf 2 Minuten reduziert.

Gegen 14:15 Uhr startete dann der Wettbewerb.

Hier zeigte sich, dass die Landung am Landeband von fast allen Wettbewerbsteilnehmern mittlerweile sehr gut beherrscht wird. Auch die 2 Minuten Segelflugzeit wurde von fast allen Teilnehmern sehr gut erreicht. Bei max. 120 Zeitpunkten und max. 20 Landepunkten konnten pro Durchgang 140 Punkte erreicht werden. Es wurden 3 Durchgänge bei einem Streichdurchgang geflogen.

Sebastian hatte leider bei seinem ersten Start Pech und sein Easyglider klappte in der Luft die Flügel zusammen. In Absprache mit der Wettbewerbsleitung und den anderen Teilnehmern konnte er den Wettbewerb dann mit einem Ersatzmodell fortsetzen.

Hier das offizielle Endergebnis:

1. Platz Jan S. 271 Pkt.
2. Platz Norbert F. 255 Pkt.
3. Platz Eberhard S. 252 Pkt.
4. Platz Raimund H. 247 Pkt.
5. Platz Manfred H. 232 Pkt.
6. Platz Sebastian P. 105 Pkt.

Noch einmal Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer.

Bei der anschließenden Siegerehrung konnte sich Sebastian über den dritten „roten Pokal“ in diesem Jahr freuen – alle guten Dinge sind ja bekanntlich Drei!

Nach der Siegerehrung ließen wir den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und freiem Fliegen gemütlich ausklingen. Um 17:45 Uhr startete der Abbau, der Dank der vielen freiwillligen Helfer dann auch sehr schnell erledigt war.

Liebe Grüße

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mi 22.10.2025

FMCM- Einladung zu unserem Oktoberfest am 11.10.2025

Hallo liebe Fliegerkameraden,

unter dem Motto „O´zapft is“ wollen wir auch in diesem Jahr gemeinsam am Samstag, den 11.10.2025 auf unserem Fluggelände „An der kleinen Loh“ unser FMCM Oktoberfest feiern. Beginn ist 12.00 Uhr mit einer zünftigen Brotzeit mit Weißwurst/Rindswurst, süßem Senf und Brezeln. Bitte denkt an das Mitbringen von eigenen Tellern und Besteck – wir wollen unnötigen Plastikmüll vermeiden. Kaffeetassen und Gläser sind vorhanden. Nachmittags (nach dem Wettbewerb) gibt es noch Kaffee und Kuchen.

Im Anschluss an die Brotzeit fliegen wir wieder den FMCM Oktoberfest Wanderpokal aus. Wettbewerbsbeginn ist um 14:00 Uhr.

Rahmenbedingungen:

Segelflugmodell mit oder ohne Motor. Es gibt außer max. 25 kg Abfluggewicht keine Größeneinschränkungen.
Start erfolgt mit Motor (Verbrennungs- oder E-Motor) oder per Gummiseil. Nach dem Erreichen der Ausgangshöhe, die von jedem Teilnehmer frei wählbar ist, wird der Motor ausgeschaltet und darf bis zur Landung auch nicht mehr eingeschaltet werden. Die Zeitnahme beginnt, wenn dies der Pilot nach dem Ausschalten des Motors ansagt „Zeit jetzt“.

Ziel ist es, nach einer Segelzeit von genau 3 Minuten (180 Sekunden) möglichst genau auf einem 25 m langen Band zu landen. Dafür gibt es 20 Zusatzpunkte. Pro vollendete 10 cm seitliche Abweichung gibt es einen Punkt Abzug. D.h. 2 m neben dem Band = 0 Landepunkte. Der Messpunkt ist dabei die Modellspitze. Das Modell muss nach der Landung noch an einem Stück sein.

Für unsere Puristen ( z.B. Jens), die mit einem Gummiseil starten, wird die Segelzeit auf 2 Minuten verkürzt. Auch hier erhält der Teilnehmer die volle Punktzahl der Segelzeit (180 Punkte), wenn er genau die 2 Minuten Segelzeit erreicht. Sollten die Segelflugbedingungen an dem Wettbewerbstag derart schlecht sein, dass eine reine Segelflugzeit von 3 Minuten nicht zu erreichen ist, ist auch die Festlegung einer reduzierten Segelflugzeit möglich – dies wird am Wettbewerbstag festgelegt.

Pro Sekunde Abweichung von der Segelzeit (180 Sekunden) gibt es einen Punkt Abzug. Die Zeitnahme endet mit dem Stillstand des Modells.

Pro Durchgang sind somit maximal 200 Punkte erreichbar. Es werden je nach Teilnehmerzahl 2-3 Durchgänge geflogen. (Bei drei Durchgängen gibt es einen Streichdurchgang)

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Bitte teilt mir bis zum 08.10.2025 mit, mit wievielen Personen Ihr an unserem Oktoberfest teilnehmt, damit ich den Einkauf besser planen kann.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mo 29.09.2025

Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft Motorsegler 2025

ACHTUNG Lesezeit etwa 20 Minuten!

Eigentlich – ich glaube so würden alle meine Romane anfangen – wenn ich Romanschreiber wäre – also eigentlich sollte das ein kurzer, gut lesbarer Bericht für unsere Vereins-WebSite FMCM.eu werden, damit jeder nachvollziehen kann was bei so einem Wettbewerb passiert. Während des Schreibens habe ich das Werk dann schon meinen ersten Roman genannt.
Schon als Jugendlicher habe ich darüber nachgedacht an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Nicht mit großem sportlichem Ehrgeiz, eher in einer Disziplin für die sich ansonsten kein deutscher Teilnehmer finden lässt. Mein großes Vorbild damals: der englische Skispringer „Eddy the Eagle“ Michael Edwards. Ganz nach dem Olympischen Motto: Dabei sein ist alles, haben meine Finger unkontrolliert gezuckt als ich mehr oder minder zufällig in der Veranstaltungsliste des Deutschen Modellflieger Verbandes DMFV über die Ausschreibung zur Deutschen Meisterschaft Motorsegler gestolpert bin. Meine Gehirnzellen überschlugen sich fast: Veranstaltungsort Eversberg, in Google Maps gecheckt – das sind 2 1/2 Stunden mit dem Auto, das geht!
Termin: Ich bin seit diesem Jahr Rentner, das passt schon. Ein Modell, das der Ausschreibung entspricht, einen C-Falken von Pichler hatte ich tatsächlich in meinem Modellflughangar. Vor etwa 8 Jahren von meinem Modellflugkollegen Jürgen für 330€ gekauft. 2- oder 3-mal geflogen. Von Jens dann nach einer – nicht ganz so gelungenen Landung – die Steckung reparieren und das Fahrwerk verstärken lassen, ist der Falke sicherheitshalber in meinem Bastelkeller verschwunden.
Modellflug-Versicherung und Kenntnisnachweis: Check.
Anmeldegebühr: 15€ – geht ja gerade noch.
Und schwupps hatte ich doch tatsächlich eine Anmeldung geschrieben und die Startgebühr überwiesen, die Anmeldefrist endete schließlich in ein paar Tagen.
Ein kurzes aufzucken der Neuronen und mein Finger hatte – auf fast magische Weise – am 14. Juli gegen 10 Uhr den Sendebutton betätigt.
Vermutlich werden die meine Teilnahme aus irgendeinem Grund eh ablehnen.
Uff: Um 18:01 erreicht mich eine freundliche Nachricht des DMFV Sportreferenten Motorsegler Klaus Klement: Vielen Dank für Deine Anmeldung. Ich freue mich, dass Du teilnimmst …
Jetzt war es passiert. Ich war vorgesehener Teilnehmer.
Mit meiner Frau gesprochen, dass wir an dem Wochenende jetzt was vorhaben und ich Ihre Hilfe / einen Helfer brauche.

Unterkunft Hotel?
Kurze Diskussion, wir geben uns das volle Programm – mieten uns zum ersten Mal ein Wohnmobil und verbringen das Wochenende in Eversberg direkt am Platz und wenn man so ein Wohnmobil schon mal hat, machen wir anschließend noch ein paar Tage Camping-Urlaub in Frankreich die Küste runter bis Mont-Saint-Michel, Traumziel meiner Frau, und auf dem Rückweg vielleicht noch Paris, Traumziel jeder Frau.
Der Plan steht.

14.Juli abends bis 19.September früh – 66 Tage oder – 2 Monate und 5 Tage – zur Vorbereitung. Jetzt gilts!
Also den Falken aus dem Keller geholt – abgestaubt und abgeledert, im Wohnzimmer mal zusammengesteckt, bei 306 cm Spannweite geht das gerade noch. Sieht doch gut aus. Vielleicht mal noch ein bisschen Nachbügeln.
Akku? Da sind 2 Angaben im Akkufach, 4s 4200mah weit vorn und ein 5000er mit 5s ein bisschen weiter hinten.
Mehr ist oft besser und die 5000er Angabe scheint von mir zu sein – dann nehmen wir doch den.
Freude: der Falke ist auf meiner Funke tatsächlich schon oder noch eingerichtet.
Seite/Höhe/Quer geht alles und sogar der Motor läuft in der richtigen Richtung an, perfekt.
Mehr ist im Wohnzimmer nicht erlaubt.
Eigentlich könnte man ja jetzt gleich auf den Platz. Eigentlich!
Irgendwie passt das Wetter gerade nicht. Entweder es regnet oder es hat mehr als genug Wind. Merkwürdiger Sommer. Dazu kommt das Rentner-Paradoxon: ein Rentner hat nie Zeit. Ein Tag nach dem anderen vergeht ohne das ich auf dem Platz gewesen wäre. Irgendwann Anfang August waren wir dann am Platz. Aber mehr als einen Reichweitentest und paar Rollversuche hab ich mich nicht getraut – zu viel Seitenwind. 2. Anlauf ein paar Tage später. Der Falke drängt beim Start immer nach links – aber mit dem Seitenwind gehts heute fast gerade aus. Leicht Höhe und … uiuiui .. kein sanftes Abheben – fast senkrecht geht es in wilden Wellen nach oben – nur um Augenblicke später fast genauso zu fallen. Das Höhenruder ist viel zu giftig. Mehr Gas und ganz ruhig mit der Höhe und sie steigt – immerhin. Uff. Leichte Linkskurve – geht. Aber was ist das – oh nein: die Haube hat sich vom Flieger getrennt und trudelt zu Boden. Erst mal der Versuch beides im Auge zu behalten. Der Flieger muss jetzt ohne die zwei Piloten, die ursprünglich im Cockpit saßen, zum Platz zurück. Die Haube ist irgendwo dahinten runtergekommen, also volle Konzentration auf das Fluggerät. Landung – irgendwie schief im Wind – Slip – geraderichten. Die ungeplante Einbeinlandung tut dem Fahrwerk nicht wirklich gut, es knickt einfach weg. Der Propeller hat Bodenkontakt. Sieht nicht mehr ganz so gut aus mein Falke.
Die Haube findet sich mit viel Glück fast unversehrt am Feldrand. 2 Meter weiter und sie wäre vermutlich im Feld unauffindbar gewesen.
Werkstatt – Fahrwerk – GFK bestellt – Motorspannt – Haube – noch 4Wochen und 2 Vereinsveranstaltungen – es wird knapp.
Repariert – Ausschläge angepasst – Probeflug – zieht wieder nach links – ziemlich steil – aber er fliegt der Falke – Sicherheitshöhe – ein paar Runden und jetzt Segeln – ich meinte Segeln – 3 Minuten sind verlangt – also bitte!
Motorbremse klappt nicht, also zuhause aufwändig einstellen. Nächster Versuch.
Ziemlich übel der Gleitwinkel. Trimmversuche – wird langsamer aber nicht besser. Vorsichtiger Schwerpunktbogen – den Flächen nicht zu viel zumuten – Schwerpunkt passt eigentlich – uff.
Landeanflug – Klappen – Landung – passt.
Noch 14tage: DrohnenRace, Familienfest, Hohe Straße Fest, die Wochenenden sind weg und unter der Woche ist Mistwetter.

Letzter Testtag 2 Flüge vor Kollegen, inzwischen hatte ich erzählt das ich Teilnehmer bin – es gab also kein Zurück mehr.
Langsamer, ruhiger, sanfter geht doch alles – Start mit etwas Seite nach rechts – kommen lassen – sanft abheben.
Verfahrenskurve, Langsamer Vorbeiflug, Horizontaler Vollkreis, Hochgezogene Fahrtkurve, Steigen – Segelflug 2min ohne Motor – mehr geht nicht. Landeanflug – viel zu hoch kommt von den Kollegen – trotzdem setzt die Maschine sanft vor meinen Füßen auf. Applaus.
Fühlt sich gut an und sah gar nicht so schlecht aus – könnte was werden.
Jetzt nur nicht übermütig werden!

Erstes Ziel: Starten, dann gibt’s eine Urkunde – Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft – also unbedingt den Flieger ganz lassen.
Zweites Ziel: Landen am besten bei allen 3 geplanten Durchgängen.
Drittes Ziel: Saubere Figuren fliegen und möglichst nicht Letzter werden.

Mit dem Vorbesitzer Jürgen diskutiert wegen der Segelleistung. Er ist mit 4s geflogen – er meint automatisch ruhiger und mit besserem Segeln. Also mindestes für die 3 Minuten Segeln will ich unbedingt die vollen Punkte holen.
Zuhause im Wohnzimmer den 4s gesucht und in den Flieger gepackt – Schwerpunkt geprüft – sollte gehen.
Aber das Wetter spielt in der letzten Woche nicht mit – kein Testflug mehr vor dem Wettbewerb.
Donnerstag vor dem Wochenende also Wohnmobil-Einweisung, Flieger rein, Klamotten dazu – dann doch schon ein bisschen unruhig geschlafen. Freitag früh ist Abreise geplant – ist schon irgendwie was anderes so ein 3,5 Tonner.
Noch mal ordentlich duschen – Frühstücken – Kaffee und gegen 11 geht’s los. Wir nutzen das eingebaute Navi und brauchen 4 statt der geplanten 2 1/2 Stunden. Mittag gegen 15 Uhr in Eversberg einparken.
Wohnmobilbesitzer kennen das Szenario: Wohnmobil auf die Keile fahren und in die Waage bringen – ich mach das zum ersten Mal – schnauf.
Wo kriegt man hier Strom – ich muss doch meinen Akku laden – ein wenig Hektik kommt jetzt schon auf, dabei wollte ich das Ganze ruhig angehen.
Um 16:30 ist dann auch der Flieger aufgebaut, steht an der Flightline – noch 3 Kollegen vor mir – die auch mal hier fliegen wollen. Ein Punktrichter ist auch schon da, bespricht nach jedem Flug was zu verbessern wäre und gibt Tipps zu den erwarteten Figuren. Ui sind die kleinlich. Steigwinkel, Motorsegler typische Kurvenneigung, die Start-Ansage für den Überflug zu früh erteilt, das waren doch deutlich mehr als 50 Meter vor dem Richtertisch. Inzwischen ist ein weiterer Punktrichter dazu gekommen und die stimmen sich gerade ab – wie viele Punkte sie abziehen wollen, wenn der geschätzte Weg zwischen Start und Ende-Ansage des langsamen Überflugs mehr als 100 Meter beträgt – wie in der Ausschreibung beschrieben. Das man „unnötig“ lang geradeaus fliegen kann, daran hatte ich jetzt mal gar nicht gedacht.
Rudercheck alles klar – 17 Uhr ich bin endlich dran – will zum Start rollen – geht nicht – nur gelegentlich dreht sich der Propeller ein wenig. Abstecken, Anstecken – nächster Versuch – gleiches Ergebnis.

Ziel 1 in höchster Gefahr!

Fehlerdiagnose: der Regler wehrt sich – vielleicht hat er ja den Gasweg „vergessen“. Das ist ein Regler der lernt das nicht einfach beim Einschalten mit Vollgas, wenn man nach dem ersten Piepsen dann das Gas ganz nach unten zieht – bis zum Standgas – fertig. Der will über ein Patchkabel und ein Programmierkärtchen mit dem Empfänger verbunden werden. Dann erst lernt man an, bei welcher Gasstellung Vollgas und wo Stop ist. Erst unter Stop wirkt dann die fürs Segeln wichtige Motorbremse – in 5 verschiedenen Stärken – das hatte ich auch erst nachlesen müssen, als ich versucht habe die Bremse zu aktivieren.
Gott sei Dank hab ich das Kabel und das Programmierkärtchen mitgenommen.
Zurück zum Wohnmobil – die Nerven beruhigen. Der Regler pfeift jetzt wie wild.
Regler-Programmierung: nach ein paar Minuten wird mir klar, Zellenzahl: 5 Abschaltspannung 3,7V
Der Regler war mit der Spannung einfach nicht einverstanden.
Umprogrammiert! Läuft!
18 Uhr zurück auf der Piste, kein Punktrichter mehr zu sehen – auch gut-
Gas – geht – bissi langsam, aber der Falke hebt ab – Linkskurve – Steigen – Platzrunde – Landung – Heil wieder unten !

Ziel 1 scheint wieder erreichbar!

Jetzt erst dringt mir langsam ins Bewusstsein wie groß der Platz ist und wie gepflegt der Rasen aussieht und das Vereinsheim ist eine wahre Pracht. Wir werden überaus freundlich von den Eversbergern begrüßt.
Wirklich toll hier, nur zum Abendessen gibt‘s heute noch nichts – die Jungs sind heute noch Selbstversorger und scheinen sich alle zu kennen – aber ab morgen früh werden wir von den Eversbergern rundum versorgt. Reichlich Frühstück, Kaffee und Kuchen, Wurst und Steak im Brötchen oder mit Kartoffelsalat, es bleiben keine Wünsche offen – die Getränke nimmt man sich gegen einen Strich auf der Liste neben seinem Namen selbst aus dem Kühlschrank – die geben sich wirklich Mühe hier – wir werden von dem Team rund um den 1. Vorsitzenden fast wie im Hotel bedient. Wir haben ja glücklicher Weise auch was im Kühlschrank und ich muss eh noch die Mappe durchsehen die ich von Klaus Klement zur Begrüßung gekriegt habe.
Neben uns steht ein Wohnmobil mit Hänger – rundum beklebt mit Sponsoren, Team Erhard, mit Fliegern und zwei Mann im Multiplex Dress – der freundliche Kollege hatte sich als Albert vorgestellt und mir vorher schon beim Einparken geholfen meinen Platz zu finden. Ein wenig am Rand setzen wir uns unter unsere Markise, weil wir aus Unwissenheit nichts zum Grillen dabeihaben. Die anderen haben sich am Grill versammelt und plaudern. Mir wird langsam klar wer hier meine Mitbewerber sind und ich fühle mich ein wenig an Eddy the Eagle und Janne Ahonen erinnert. Ahonen, mehrfacher Vierschanzen-Tournee-Sieger und Weltmeister und Eddy bei dem man jedes Mal froh war, wenn er ohne Verletzung irgendwo auf dem Aufsprunghügel aufgesetzt hatte.
Mein schmächtiger Falke mit etwas über 4 Kilo war schon an der Flightline ein ganz klein wenig aufgefallen, klein gegen die meisten anderen Motorsegler mit 15 bis 18 Kilo und ich glaube ich habe auch zum ersten mal zwei zusammen gebundene 6s 10000er Lipos als 12s Segler-Akkus gesehen – selbst die Kollegen aus der Hubschrauberfraktion fliegen in Ihren großen Modellen keine solchen Brocken.
Und 4 oder 5 Verbrenner sind dann auch dabei – mit Elektrostarter natürlich.
Trotzdem sind wir überall überaus freundlich und respektvoll aufgenommen worden und das Lächeln und die offene, freundliche Art meiner Frau tun da eh ihren Teil.
Ich habe die Startnummer 6 bekommen.
Die und die Bewertungsbögen für die Wertungsrichter waren neben dem Begrüßungsschreiben in der Mappe von Klaus.

Eine etwas unruhige Nacht und der nächste Morgen – Frühstück um 8!
Seit ich in Rente bin frühstücken wir normalerweise so gehen 10 – halb 11. Gestern hatte man noch überlegt, den ersten Durchgang gleich um 8 zu starten und zwischendurch mal eben zu Frühstücken. Fliegen vor dem Frühstück, insbesondere vor dem ersten Kaffee, das wäre schon wieder was ganz Neues gewesen. In der Nacht zum Sonntag soll es zu regnen beginnen und man will möglichst alle 3 Durchgänge schon am Samstag erledigt haben.
Frühstück ab 8 und Klaus startet wohl gegen 8 Uhr 30 als 1.
Durch die 3 Minuten Segelzeit zieht sich das Ganze ein wenig – weil auch der Steigflug auf etwa 300 Meter bei einem Reisesegler einen Moment dauert und die Figuren sollen ja langsam und rund geflogen werden. Ich schaue fasziniert zu. Heute Morgen ist es fast Windstill und ich gehe im Kopf die Figuren noch mal durch als meine Frau mich aus meiner mentalen Vorbereitung aufschreckt.
„Eberhard“ Du bist dran!
Jetzt – kann doch gar nicht sein – da kommt doch noch Einer.
Ne, man wartet auf Dich. Fast wie bei den heimischen Vereinswettbewerben – kurz vor dem Start gibts Stress – mein Blutdruck schießt nach oben. Akku rein, Haube drauf, Sicherheits-Tesa-Streifen dran und den Flieger auf die Startbahn geschoben. Der Vorgänger ist tatsächlich schon weg – das Schiedsgericht wartet – auf mich.
Meine Frau hat die Bewertungsbögen schon abgegeben und fragt wo Sie jetzt stehen darf. Ich versuche möglichst locker zu fragen ob es jetzt losgehen soll aber ich fürchte man merkt mir die Nervosität an. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals so aufgeregt war. Bei keiner Abschlussprüfung, nicht beim Führerschein und schon gar nicht bei der Bundeswehr und im Vergleich zu jetzt, war ich bei meinen Jungfernflügen die Ruhe selbst. Blut rauscht in den Ohren, Hände umklammern meine Fernsteuerung, Daumen pressen sich fast schmerzhaft auf die Sticks. Durch das Rauschen vernehme ich ein leises Ja.
Start JETZT – höre ich mich selbst.
Der Gasdaumen geht langsam nach vorn, der Falke rollt los, aber was ist das? Wie immer will mein Falke nach links weg – aber das hatten wir mit etwas Seitenruder rechts eigentlich ganz gut im Griff – und ich hatte doch – den Daumen weiter nach rechts – keine Wirkung – der Vogel ist nach links abgebogen und nähert sich der linken Startbahnbegrenzung – ich nehme das Gas raus und als der Prop das Gas berührt steht der Flieger. Ich laufe zum Flieger, stelle ihn hastig zurück auf die Rollbahn und beim Gehen bemerke ich meinen Fehler – ich hatte vor lauter Aufregung nicht Seitenruder rechts sondern Querruder rechts gegeben. Im Flug wäre das kaum aufgefallen und ich fliege Kurven eher mit Quer- wie mit Seitenruder, aber am Boden wird das Bugrad, das zu Anfang den Flieger lenkt, nun mal vom Seitenruder mitgenommen und das Querruder hat, bei der geringen Geschwindigkeit, eigentlich keine Wirkung.
HochNotPeinlich – die Niagara-Fälle haben nicht so gerauscht wie das Blut in meinen Ohren. Meine Frau fragt an, ob das Schiedsgericht den Startversuch nicht vergessen könnte und wir würden jetzt anfangen. Ich weiß nicht ob sie eine Antwort gekriegt hat.
Zweiter Startversuch JETZT
Trotz zitternder Finger nimmt der Flieger Fahrt auf, rollt gerade und hebt gerade ab – vielleicht ein bisschen steil aber gar nicht so schlecht – 90 Grad Links und einen Moment gewartet.
Start ENDE
Wir sind gestartet – aber nichts beruhigt sich. Ich nicht und der Flieger auch nicht.
Verfahrenskurve – sagt meine Frau und ich lenke wackelig zur Platzrunde ein. Viel zu steil sind die Kurven – was beim Probeflug so schön funktioniert hatte klappt so gar nicht – ich finde weder die passende Geschwindigkeit noch die vorbildgetreue Kurvenlage – stammle was von „Ich müsse den Flug erstmal beruhigen“ und setze doch zur Verfahrenskurve an.
Verfahrenskurve JETZT
Verfahrenskurve ENDE
Langsamer Überflug JETZT und ENDE
Keine Ahnung ob ich die 50 Meter vor und nach dem Richtertisch richtig geschätzt habe. Vielleicht zu hoch oder zu niedrig war. Langsam wars und ein bisschen weggestiegen ist mir das Ding.
Wieder wackeln zum Horizontalen Vollkreis JETZT und ENDE
Hochgezogene Fahrtkurve sagt meine Frau und der Anflug klappt diesmal besser, fast ruhig Hochgezogene Fahrtkurve JETZT – leicht Gas geben, hochziehen und Seite, klappt besser wie erwartet und ENDE fliege gerade aus und fliege immer noch gerade aus – meine Frau sagt gar nichts – was kam denn jetzt – was war denn dran – ich werde einfach nicht ruhiger – zum Segeln frage ich – Ja sagt Sie – keine Ahnung wo Sie gerade war oder wann Sie mir mitteilen wollte, dass jetzt der Teil kommt wo es nur auf die Segelzeit ohne Motor ankommt um die vollen Punkte zu kriegen, Wackler egal, Winkel Wurst, nur den Motor 3 Minuten nicht anmachen – steigen zum Segeln, Höhenansage ein, 53 Meter, 142 Meter, 281 Meter, sollte langen, Motor aus, Blick zum Himmel, der Flieger beruhigt sich und segelt tatsächlich – sieht doch erst mal gut aus
Segeln JETZT
Die Höhenansage gibt alle 10 Sekunden die aktuelle Höhe durch aber ich verstehe sie kaum 275 Meter – 263 Meter – wieder so ne Steilkurve – 242 Meter – zwei Trimmklicks auf Höhe – meine Finger sind tatsächlich wieder in der Lage diese kleinen Schalterchen zu finden und in die richtige Richtung zu drücken. 1 Minute ist vom Schiedsgericht zu hören – die Jungs haben freundlicherweise im Rahmen der Gleichbehandlung – auch der Teilnehmer ohne Helfer – die Zeitansage übernommen und meine Frau schien erleichtert, dass sie von dieser Aufgabe befreit war. 231 Meter – 218 Meter – 183 Meter – 2 Minuten – könnte tatsächlich klappen – die Höhe nimmt kontinuierlich ab – an steigen in der Thermik ist nicht zu denken – 89 Meter – 3 Minuten – ui – Motor an und Gegenanflug über den Wald.
Landeanflug JETZT
Ruhig weiter fliegen – 90 Grad Kurve – gerade mit Sinken – 90 Grad Kurve, Störklappen hoch und schön in der Platzmitte weitersinken und jetzt nur noch möglichst genau vor den Punktrichtern aufsetzen – na fast – 10 bis 15 Meter zu weit hinten – aber sanft aufgesetzt, gerade gerollt und vor dem Platzende mit einer leichten Rechtskurve zum Stehen gekommen
Landung ENDE
Ein Blick zum Schiedsgericht und keiner meint prüfen zu müssen ob da eine 90 Grad Abweichung zur Landerichtung vorliegt – ich darf den Flieger von der Bahn bringen.
Durchatmen und zur Seite rollen.
Meine Frau meldet ich müsse die Bewertungsbögen noch unterschreiben – hurtig die Haube runter und den Akku abgeklemmt und flott die halbe Bahn runter zum Schiedsgericht.
Es bleibt nur ein kurzer Blick auf jeden Bewertungsbogen bevor ich – mit immer noch zittrigen Fingern – irgendwelche Kringel auf das Papier kritzele.
Start 0 Punkte – der Rest schien meist irgendwo zwischen 5 und 7 – auch mal ne 3,5 dabei – Autsch – das war wohl der Gesamteindruck – die Figuren an sich waren ja mehr oder minder geflogen.
Ich stammle als Kommentar noch was wie „doch ziemlich nervös gewesen“ und trolle mich zu meinem Modell.
Meine Frau meint ob wir nicht die Position an der Flightline optimieren sollten und den Falken weiter oben positionieren, damit wir nachher kürzere Wege haben. Ist mir im Moment zwar ziemlich Wurst, aber ich tue Ihr den Gefallen und wir ziehen um bevor ich den Akku zum Nachladen trage.

Einen Moment zum Durchatmen. Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt. Ich habe zwar Ziel 1 erreicht – ich bin Teilnehmer an den Deutschen Meisterschaften Motorsegler – aber jedem aufmerksamen Beobachter musste aufgefallen sein wie schlecht ich vorbereitet war und trotzdem hatte ich doch frech mit dem Gedanken gespielt unter die TopTen zu kommen und wenn alles optimal gelaufen wäre sogar um das Treppchen mit zu kämpfen. Gerade fand ich das den anderen Teilnehmern gegenüber respektlos und es war mir irgendwie peinlich. Die meisten treffen sich – wie ich später erfuhr – seit Jahren immer wieder in der Interessengemeinschaft Motorsegler und fliegen Ihre Modelle seit langer Zeit bei Wettbewerben oder Vorführungen bei Flugtagen.
Aber man macht dem Neuling Mut – bleiben ja noch zwei Durchgänge und der Schwächste wird gestrichen – es ist also noch Alles drin – nur meinen Teilnehmer-Status kann mir keiner mehr nehmen.
Klaus kommt auf mich zu – man denkt drüber nach, den zweiten Durchgang noch vor der Mittagspause zu starten und ich wäre dann direkt vor der Pause dran.
Na gut – der Akku ist wieder voll. Kann beim zweiten Mal nur besser werden.
Der erste Durchgang zieht sich dann doch bis zur Mittagspause. Also erst mal Kaffee und Kuchen. Hatte ich schon erwähnt, dass wir bestens bewirtet wurden.
Albert erzählt mir nebenher, dass er sich für die Weltmeisterschaften qualifiziert habe. Nein, nicht Motorsegler irgendwie eine Scale und Semiscale Klasse bei der die Baubewertung 50% der Punkte ausmacht und wo man jedes Teil, dass man nicht selbst gebaut hat melden muss, was natürlich zu Punktabzug führt. Die zweite Hälfte ist dann ein möglichst vorbildgetreuer Flug – Scale halt – ganz so wie das Original und er hat letzte Woche mit dem Bau des Models angefangen- Respekt!
Der zweite Durchgang startet. Um nicht wieder zu spät zu sein, verfolge ich die ersten Starter – nachdem ich das Zwischenergebnis der ersten Runde einsehen konnte – 16 gemeldet, 14 angetreten, 1 Ausfall wegen Regler defekt, 13 gestartet mein Platz 13ter – das sollte jetzt besser werden. Der Wind hat inzwischen merklich aufgefrischt, da wird dann ein Vollkreis schon mal zum Ei oder der Endanflug zum Aufsetzpunkt muss mit der Motorleistung noch ein wenig gestreckt werden – aber sonst sieht das bei den Kollegen alles perfekt aus. Ich habe meine Überzieh Sonnenbrille mitgebracht und bin froh, weil man, bei den Figuren vor dem Schiedsgericht, ab einer bestimmten Höhe direkt in die Sonne kuckt. Aber das ist ja für alle gleich und den Kollegen scheint das nicht wirklich was aus zu machen.
Ich bin dran, meine Frau ist instruiert direkt nach dem ENDE die nächste Figur anzusagen. Der Motor läuft und auch sonst läuft es gefühlt ganz gut. Der Falke macht beim Start einen wahren Freudensprung als er den Wind unter die Flügel kriegt aber sonst sieht das doch schon viel besser aus. Bis zum Horizontalen Vollkreis, als nach einigen Augenblicken bangen Hoffens ein Schatten aus der gleißenden Sonne auftaucht und mir völlig unklar ist was ich da sehe. Welche Fluglage könnte das denn sein? Mit etwas Querruder sollte sich das feststellen lassen. Mist – das war die falsche Richtung und mein Falke fällt völlig aus dem Kreis. Er lässt sich zwar leicht abfangen, aber so war die Figur nicht gedacht. Alles andere funktioniert soweit und beim Segeln krieg ich wieder volle Punkte, nur beim Landeanflug murmelt der Pilot „ich krieg einfach den Arsch nicht rum“. Durch den Rückenwind hat das Seitenruder kaum noch Wirkung und man muss heftig mit Quer nachhelfen.
Der Queranflug ist dadurch viel zu weit hinten. Immerhin kommt die zweite 90 Grad Kurve und wir fliegen mittig auf die Startbahn zu, nur der Weg ist jetzt, gegen den Wind, viel zu weit um mit dem gewünschten konstanten Sinken den Landepunkt – vor dem Richtertisch – zu erreichen, also möglichst sanft Gas nachgeschoben und einfach weiterfliegen. Keine Klappen und punktgenau vor dem Richtertisch aufsetzen, ausrollen
Landung ENDE
Beim Abzeichnen sehe ich 3x die Null beim Vollkreis – die anderen Wertungen sehe ich gar nicht mehr wirklich. Mir ist inzwischen klar, dass ich mich mit dieser Nuller-Wertung nicht verbessern kann. Das passiert den Kollegen nicht. Jetzt bin ich enttäuscht.
Ich brauch erst mal ein Steak und ne Wurst und viel Kartoffelsalat.
Der Wind nimmt weiter zu und bläst zeitweise in Böen mit über 30km/h. Wetter bei dem ich zuhause nicht mal auf die Idee kommen würde auf den Modellflugplatz zu gehen. Ich beobachte den 3. Durchgang und den Wind und schwanke immer wieder – ich mach das – ich lass das und entscheide mich letztendlich. Als ich an der Reihe bin habe ich die Wertungsbögen für den dritten Durchgang in der Hand, übergebe sie den Punktrichtern und verkünde das ich auf meinen 3. Start verzichten werde. Einer der Punktrichter meint Ok – ich solle dann anfangen und sie bewerten den Start nicht. Ein anderer klärt ihn auf das ich auf den gesamten Flug verzichte. Ich sehe wie Einer lauter Nullen auf den Bewertungsbogen malt, der Andere zieht einen großen Strich quer über das Blatt, der dritte teilt mir mit, dass er mir 10 Punkte für den Gesamteindruck gegeben habe, weil er die Entscheidung vernünftig und nachvollziehbar finde bei diesen Bedingungen, aus Sicherheitsgründen, nicht zu starten.
Habe FERTIG.

Ich hol mir was zu trinken und sehe zu wie der Segler, ein 5 Meter Vogel eines weiteren Teilnehmers ins Maisfeld vor dem Anfang der Landebahn einschlägt. Es gibt für einen kurzen Moment eine richtige Maiswolke und ich denke ein bisschen gehässig 0 Landepunkte – vielleicht hätte ich ja doch noch eine Chance gehabt nicht Letzter zu werden. Ich bedaure meinen Gedanken gleich wieder und weil ich das Gefühl habe die Kollegen suchen an der falschen Stelle mache ich mich auf den Weg die Lage zu erkunden und gehe die Sache von hinten an. Das Feld ist gar nicht so tief und ich tauche ins Maisfeld ein. Schiebe mich durch die mehr als Manns hohen Pflanzen – höre Stimmen – es wird immer noch gesucht. Ein paar Minuten später höre ich nur wenige Meter rechts vor mir eine Stimme – hab ihn. Von Mann und Segler nichts zu sehen. Nach Geräusch nähere ich mich an. Tatsächlich, da hängt ein Segler im Mais. Es gibt überraschend wenig Einschlagspuren. Nur über zwei Reihen wurde der Mais auf den 5 Metern Flügelspannweite abrasiert. Vermutlich wäre ich knapp daran vorbei gelaufen ohne etwas zu bemerken. Ich helfe in der Enge dabei den Flügel vom Rumpf zu ziehen und kriege den Sitz und den Piloten zur Rettung übergeben. Vorsichtig schiebe ich mich wieder durch den Mais. Menschenrettung zuerst denke ich bei mir – bin aber der Letzte der das Maisfeld verlässt. Wie sich bei der anschließenden Begutachtung ergibt ist nur eine Leiste am Höhenleitwerk gebrochen. Mais sei Dank. Der Besitzer berichtet, dass er von der Telemetrie schon beim Segeln die Warnung Empfängerspannung gekriegt hat und im Endanflug machtlos zusehen musste wie der Segler ohne Steuerung eingeschlagen ist und ich hatte angenommen er hätte sich schlicht mit dem Gegenwind verschätzt.
Ich räume die Flightline, packe meinen Flieger zusammen, hänge den Akku ans Entladegerät – Lagerspannung !
Als ich wieder nach vorne komme sagt mir meine Frau, der Kollege direkt nach mir, wäre zwar gestartet, hätte seinen Flug aber kurzerhand abgebrochen und wäre wieder gelandet.
Daraufhin hätte man den 3.Durchgang abgebrochen. Klaus hat mir später erklärt, dass dem nicht ganz so war. Er hätte die weiteren Piloten gefragt ob Sie fliegen wollten. Einige hatten verneint – aber wer wollte durfte fliegen und diese Flüge wurden auch gewertet – also kein offizieller Abbruch.

Erst mal Pause!
Bei der Rückkehr konnte ich es mir nicht verkneifen den überaus freundlichen und wirklich sympathischen, künftigen Deutschen Meister anzupöbeln weil er uns anscheinend unbedingt zeigen musste das es doch geht, indem er nach Wettbewerbsende halt noch ne Runde zur Entspannung fliegt. Am nächsten Morgen beim Frühstück vor der Siegerehrung hat er gemeint „Akku leerfliegen macht halt mehr Spaß wie entladen“ – da zeigt sich dann doch ein echter Klassenunterschied.

Abends beim Essen in gemeinsamer Runde verspricht meine Frau, dass man sich ja wiedersieht, bei einem Treffen oder spätestens im nächsten Jahr. Erkundigt sich schon nach Übernachtungsmöglichkeiten und sammelt Fotos und Kontakte.
Ich hab mir fest vorgenommen meinen Falken öfters zu fliegen, bin mir aber gar nicht sicher ob mein nächstes Ziel wirklich ein TopTen-Platz bei den Deutschen ist.

Albrecht hatte am Vorabend die goldene Ehrennadel des DMFV überreicht bekommen. Die kriegt man, nicht für eine langjährige Mitgliedschaft, sondern für Punkte die man nur bei DMFV-Meisterschaften sammeln kann. Klaus hatte schon erläutert, dass er unser Ergebnis melden werde. Der erste 10, der Zweite Neun, weiter bis zum 10. der noch ein Pünktchen kriegt. Ich glaube 80 waren für die Goldene und für die nächste Stufe „Gold mit Diamant“ würde dann eben diese goldene Nadel mit einem Diamanten besetzten, wofür man sie natürlich erst mal „zurück“ geben müsse. Ich frage mich, ob Lindsay Vonn für ihre mehr als 80 Weltcup-Siege auch so eine Ehrennadel gekriegt hat und nur um noch einen drauf zusetzen meint mein Nebensitzer trocken, wenn es nur nach den Punkten ginge, hätte er schon zwei Diamantene oder zumindest zwei Diamanten auf seiner Nadel, aber sowas mache der DMFV ja nicht. Er erklärt, dass er der Vorgänger von Klaus war und vor 2 Jahren, nach immerhin 30 Jahren, dieses Amt abgegeben hat. Was ihn aber nicht davon abgehalten hatte das Einziehfahrwerk seines wirklich tollen Seglers, bei dem nicht weniger als ein Miniatur Michael Schumacher im Cockpit saß, durch eine recht merkwürdige Aktion wohl endgültig zu zerstören. Seine Landung war im ersten Durchgang derart hart geraten, dass ihm das Servo des Einziehfahrwerks gleich mal den Dienst quittiert hatte. Wie er selber wohl erklärt hatte, wollte er nach Wettbewerbsende nur ein paar Rollversuche machen, um zu klären, ob die mit einem Gummiband durchgeführte Notreparatur das Fahrwerk auch zuverlässig im ausgefahrenen Zustand verriegelt, als eine Bö den Segler plötzlich und unerwartet hätte abheben lassen. Die Rollversuche – die ich zufällig beobachtet hatte – sahen eher nach einem Startversuch aus, der mit einer abrupten Gas Wegnahme abgebrochen wurde, worauf der Flieger mangels Vor- und Auftrieb erneut hörbar hart aufsetzte. Jetzt hing das Rad Quer unter dem Segler und es war zumindest klar, das Fahrwerk ist wirklich hin. Na zumindest Glück gehabt, das wohl nicht mehr beschädigt wurde und Glück gehabt das die Kollegen die sich gerade noch auf der Startbahn befanden nichts abbekommen hatten.
Ich hatte mich ziemlich ratlos gefragt was er hatte beweisen wollen – mit einem Startversuch zwischen den Leuten – jetzt wo der Wettbewerb doch zu Ende war?
Frust Abbau wegen einer diesmal nicht ganz so prickelnden Platzierung ?

Will ich das ?
Will ich mich in meinem Alter tatsächlich dem Wettbewerb stellen, oder bin ich nicht viel eher der Feierabend- und Schön-Wetter-Flieger, so wie ich schon früher der Urlaubs- und bunte Fische-Taucher war, der nie auch nur den Versuch gemacht hatte in einem deutschen Gewässer zu tauchen, schon gar nicht im Herbst oder Winter.

Da muss wohl jeder seinen Weg finden.
Und dann gibt mir der freundliche Schiedsrichter, der mir die 10 Punkte für meinen Verzicht gegeben hatte, gleich noch einen mit. Das Schiedsgericht hätte keinen Grund gesehen, den 3. Durchgang offiziell abzubrechen es wäre ja gezeigt worden, dass die Bedingungen durchaus fliegbar waren.

Ich kriege meine Urkunde für den 13. Platz und schicke ein Foto an die FMCM WhatsApp-Gruppe – viele Daumen hoch und Glückwünsche kommen zurück.
Klaus sagt auf meinen Hinweis zur roten Laterne, sie hätten keinen „letzten“ Platz.
Ich bin mir nicht sicher ob ich den Kollegen zu Hause verraten soll, dass der 13. Platz jetzt ausgerechnet der mit den wenigsten Punkten war.
Thomas – der wusste wie viele Teilnehmer überhaupt gemeldet waren – gratuliert per Mail zu einer erfolgreichen Teilnahme und meint die letzte Teilnahme eines Vereinsmitglieds an Deutschen Meisterschaften war seines Wissens nach Anfang der 1980er Jahre.

Jetzt bin ich doch ein bisschen Eddy the Eagle.

Ich glaube Eddy hat das Skispringen kurz nach seiner Olympia-Teilnahme aufgegeben. Bei mir hat es nicht ganz zu Olympia gereicht, aber immerhin zu den Deutschen Meisterschaften und aufgeben werde ich das Modellfliegen ganz sicher nicht, solange es mir irgend möglich ist.
Ein aufregendes, spannendes Wochenende mit vielen sympathischen, offenen, freundlichen, herzlichen Menschen mit ähnlichen Interessen ist zu Ende. Mal kucken ob wir das nächstes Jahr wirklich angehen oder ob ich Modellfliegen wie die Musik eher im Stillen und eher für mich mache.
Jetzt wartet erst mal das Wohnmobil-Abenteuer Frankreich, mit meiner Frau, bei der ich mich für die Unterstützung und ihre Geduld bedanke – auch wenn da wohl eher die nächsten Tage gelockt haben – aber das ist dann wieder eine andere Geschichte – oder doch gleich wieder ein Roman.

Eberhard
Teilnehmer an den Deutschen Meisterschaften
am Mo. 29.09.2025

1. FMCM Drohnen Race Cup – Nachlese

Hallo liebe Fliegerkameraden,

we had a race!

Am Samstag, den 16.08.2025 fand unser 1. FMCM Drohnen Race Cup statt. Gegen 13:30 Uhr wurde der Parcours abgesteckt. Die orangefarbigen Tore waren leider zu windanfällig und wurden von dem mäßigen Wind aus nordöstlicher Richtung immer wieder umgeblasen. Gestartet wurde am Platzanfang mit Anflug auf das 1. Tor ca. in Platzmitte. Im Anschluss musste das gleich links daneben postierte Tor 2 in Gegenrichtung durchflogen werden, bevor es zum Anflug auf Tor 3 am Platzende ging, dass nach dem rechten Passieren der Wendestange wieder in Gegenrichtung durchflogen werden musste. Im Anschluss folgte ein schneller Rückflug zum Zieltor Nr.4 ,das wiederum von links kommend durchflogen werden musste – hier bestand die Schwierigkeit darin, dass das Tor unmittelbar hinter einem Feld mit Frucht aufgestellt war, so dass die Wettbewerbsteilnehmer hier die Geschwindigkeit komplett herausnehmen mussten, um die Höhe abzubauen, damit das Tor sauber durchflogen werden konnte.

Nach der Besprechung des Parcours erfolgten die ersten Eingewöhnungsflüge.

Der Wettbewerb selbst wurde in zwei Qualifikationsgruppen zu je drei Teilnehmern ausgeflogen, die gleichzeitig an den Start gingen. Der Parcours musste insgesamt 3 x pro Durchgang durchflogen werden. Der Gruppensieger war automatisch für den Endlauf qualifiziert und zusätzlich der beste Zweitplatzierte.

Die Wettbewerbsteilnehmer schenkten sich hierbei nichts und es wurde viel riskiert. Am Ende standen die Finalisten Jan, Frank und Julian fest. Im Finale musste der Parcours dann 4 x durchflogen werden. Hier zeigte sich wieder einmal, dass sich stundenlanges Training am Ende doch lohnt und so konnte Frank das Rennen am Ende für sich entscheiden, gefolgt von Jan auf Platz 2 und Julian auf dem dritten Platz. Einziger Wermutstropfen war, dass sich die unterschiedlichen Videoübertragungssysteme sich immer wieder einmal gegenseitig gestört haben, so, dass einige Teilnehmer kurzzeitig kein Bild hatten, was es dann natürlich unmöglich machte, die Drohne sauber durch die Tore zu fliegen.

Hier das amtliche Endergebnis:

1. Platz Frank
2. Platz Jan
3. Platz Julian
4. Platz Mica
5. Platz Saki
6. Platz Sebastian

Bei der anschließenden Siegerehrung freute sich Sebastian dann über seinen zweiten „roten“ Pokal in dieser Saison. Frank konnte den Siegerpokal mit nach Hause nehmen. Nach dem obligatorischen Siegerfoto wurde gegen 17:00 Uhr der Grill angefeuert und alle ließen sich die selbst mitgebrachten Leckereien vom Grill schmecken. Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal für die leckeren Schoko-Muffins.

Insgesamt haben 15 FMCM ler und zwei Gäste an unserer Veranstaltung teilgenommen.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mi 20.08.2025

Fotostory – Drone Race Cup

Aus der Sicht einer Zuschauers

Impressionen die Ramons Tele möglich macht 

FMCM Drohnen Race Day am 16.08.2025 – Ablaufplan

Hallo liebe Fliegerkameraden,

unser 1. FMCM Drohnen Race Day startet am Samstag , den 16.08.2025, um 14:00 Uhr mit dem Aufbau der Tore.

Im Anschluss folgen:

  • Freies Training (z.B. jeder Pilot 2×3 Runden)
  • ⁠Quali Läufe in Gruppen (max. 3 pro Gruppe) und Punkte für die 1. 2. 3. Plätze
  • ⁠Finale mit den 3 Punktbesten
  • ⁠Best of the Rest Lauf

Die Spielregeln sind:

  • verpasste Tore müssen neu durchflogen werden
  • nach Absturz kann Copter mit turteln aufgerichtet werden (erneutes Durchfliegen des getroffenen Gates nicht erforderlich)
  • ⁠Video 25mW / 20Mhz
  • ⁠Betreten der Bahn während eines Rennens ist nicht gestattet
  • ‎Alle sitzen hinter dem Zaun
  • ‎Bei der Ermittlung der Reihenfolge zählt die Reihenfolge des Einlaufes bzw. wer am weitesten gekommen ist (für den Fall, dass der Lauf aufgrund eines Schadens nicht zu Ende geflogen werden konnte)

Für das Essen und die Getränke sorgt bitte jeder selbst – bitte denkt auch an das Mitbringen von Tellern, Besteck und Gläser/Becher.

Ein Grill steht zur Verfügung. Eine DIXI Toilette ist ebenfalls vor Ort.

Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Liebe Grüße

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mo 11.08.2025

DRONE Championship Adelsried

Hi, ich bin JRacer!
Ich bin 13 Jahre alt und habe dieses Jahr mit dem FPV-Fliegen angefangen.
Vor Kurzem habe ich an meinem ersten FPV-Rennen teilgenommen und dafür, dass es mein erstes Rennen in einer so großen Runde war, lief es richtig gut! Ich bin zwar vorletzter geworden, aber trotzdem bin ich mit meiner Leistung zufrieden.
Aktuell arbeite ich an einer neuen Drohne, die ich selbst zusammenbaue. Mein nächstes Rennen findet auf unserem Fluggelände statt. Danach stehen noch weitere Rennen an unter anderem im Münsterland, in Hannover und in Friedrichshafen.
Ein echtes Highlight war auch, dass ich beim Rennen einen 6S-Akku und einen coolen Turnbeutel von der Marke Tattu Airline bekommen habe, das hat mich mega gefreut und motiviert mich noch mehr!
Ich übe viele Stunden fleißig im Simulator und hoffe im nächsten rennen eine bessere Position zu erreichen.
Ich freue mich schon auf die nächsten Rennen und bin bereit, mich von Mal zu Mal zu verbessern.
JRacer Fr. 07.08.2025

FMCM – Grillfest mit Blauthermikpokal – Nachlese

Hallo liebe Fliegerkameraden,

Petrus bescherte uns am Samstag ein sehr schönes Wetter für unsere Vereinsveranstaltung. Um 10:00 Uhr starteten wir mir dem Aufbau der Festzeltgarnituren und des Grillpavillons. Nachdem auch noch die Verpflegungsstation und die Musikanlage eingerichtet waren, wurde um 12:15 Uhr der Grill angefeuert, auf dem dann die Spessarträuber-Bratwurst, die Knobi-Steaks und die Cevapcici Platz nahmen, um sich nach einer kurzen Verweildauer in ein sehr leckeres Mittagessen zu verwandeln. Als Beilagen gab es Dagmars Lauch-Schichtsalat und Tzatziki.

23 FMCM ler nahmen an unserer Veranstaltung teil.

Nach dem Mittagessen startete unser FMCM Blauthermikpokal mit erfreulichen 7 Wettbewerbsteilnehmern. Bei drei Durchgängen galt es eine Gesamtsegelflugzeit von genau zehn Minuten zu erreichen, wobei bei einem Wertungsflug mindestens 5 Minuten Segelflugzeit erflogen werden mussten. Bei reichlich Thermik gelang diese Vorgabe auch allen Teilnehmern
Sogar Meister Adebar kreiste zeitweise mit unseren Modellen in der Thermik direkt über unserem Modellfluggelände.

Leider wurden einigen Teilnehmern nach sehr guten Wertungsflügen dann bei der Landung die, durch den zeitweise mäßigen nordöstlichen Wind, verursachten Turbulenzen am Platzende zum Verhängnis.

Pechvogel des Tages war Diego – nachdem er im dritten Durchgang insgesamt die 10 Minuten fast genau vollgeflogen hatte, verlor sein Modell bei der Landung im 20 m Landefeld die Kabinenhaube und der Flug kam so leider nicht in die Wertung.

So konnte sich am Ende des Wettbewerbs auch in diesem Jahr der Vorjahres-Champion, Eberhard, wieder behaupten und seinen 1. Platz erfolgreich verteidigen. Herzlichen Glückwunsch!

Hier das amtliche Wettbewerbsendergebnis:

1. Platz Eberhard S. 611 Pkt.
2. Platz Jan S. 600 Pkt.
3. Platz Andreas T. 590 Pkt.
4. Platz Norbert F. 579 Pkt.
5. Platz Raimund H. 571 Pkt.
6. Platz Diego C. 395 Pkt.
7. Platz Sebastian P. 166 Pkt.

Bei den Teilnehmern Eberhard S, Jan S und Raimund H. sind jeweils 20 Landepunkte in die Wertung mit eingeflossen.

Mit Kaffee und Kuchen und freiem Fliegen ließen wir den Tag gemütlich auskligen. Pflaumenkuchen, Marmorkuchen, Pfirsichobstboden und Käsekuchen bereicherten unsere Kuchentheke – an dieser Stelle noch einmal einen großen Dank für die Kuchenspenden.

Gegen 19:00 Uhr starteten wir mit dem Abbau. Viele verabschiedeten sich mit den Worten „Was war das wieder einmal für ein schöner Tag“

Auch hier noch einmal ein großes Dankeschön an die Aufbau- u. Abbauhelfer.

Liebe Grüße

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mi 30.07.2025

Fotostory Blauthermikpokal 2025

Dank unserem Besucher und begeisterten Hobbyfotografen Ramon gibts es dieses mal nicht nur Bodenbilder sondern ich habe aus den knapp 1000 Fotos etwa 70 ausgewählt die vor allem zeigen sollen was in der Luft über unserem Modellflugplatz an diesem Tag so alles unterwegs war.

Vielen Dank an Ramon für das Bereitstellen der Bilder ! 

Ach und zwei Videos gabs dann auch noch

Einladung zur Nachholung unseres Vatertagsfliegens – Nachholtermin 26.07.2025

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hiermit lade ich Euch und Eure Familien ganz herzlich zu unserem FMCM Grillfest (ehemals Vatertagsgrillfest) am Samstag, den 26.07.2025, ein. Es ist geplant, ab 12:00 Uhr zu grillen (Essen gegen 13:00 Uhr). Im Anschluss (ab ca. 14:30 Uhr) fliegen wir den FMCM Blauthermikpokal aus. Danach ist freies Fliegen und gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen geplant.

Bitte teilt mir bis zum 23.07.2025 mit, mit wievielen Personen Ihr an unserem FMCM Grillfest teilnehmt, damit ich den Einkauf besser planen kann. Zur Deckung unserer Kosten (Essen, Getränke, Toilette) zahlt jeder Teilnehmer einen Obolus i.H.v. 10,00 €. Kinder bis 15 Jahre sind frei.

Eine Dixi Toilette ist vor Ort.

Ab 10:00 Uhr bauen wir auf – hierfür werden noch ca. 4 freiwillige Helfer benötigt.

Ausschreibung Blauthermikpokal:

Es hadelt sich um einen Segelflugwettbewerb. Zum Einsatz kommen im Regelfall Segelflugmodelle mit Elektromotor.
Ziel des Wettbewerbs ist es, mit drei Starts eine Gesamtsegelflugzeit von genau 10 Minuten zu erreichen. Bei einem der drei Flüge muss die Segelflugzeit mindestens 5 Minuten betragen. Sollte bei keinem der drei Flüge eine Segelflugzeit von mindestens 5 Minuten erreicht werden, wird der Flug mit der längsten Segelflugzeit nicht gewertet. Bei dem dritten Flug wird zusätzlich zur Flugzeit auch die Landung bewertet. Wenn die Landung im 25 Meter-Landefeld (über die gesamte Platzbreite) erfolgt, gibt es 20 Landepunkte. Das Modell muss dabei vollständig und an einem Stück im Landefeld liegen. Die Landung des dritten Fluges wird in jedem Fall gewertet, auch wenn es sich dabei um den Flug handeln sollte, dessen Segelflugzeit nicht gewertet wird.

Jeder Teilnehmer kann die Ausgangshöhe für seine Wertungsflüge frei wählen. Die Zeitnahme beginnt nach dem Abstellen des Motors und der Ansage des Teilnehmers „Zeit jetzt“. Nachdem der Motor abgeschaltet wurde, darf er bis zur Landung nicht mehr eingeschaltet werden. Sollte dies doch erfolgen, wird die Segelflugzeit nicht gewertet. Es gibt keinen Streichdurchgang.

Jede Sekunde Über- oder Unterschreitung der Gesamtsegelflugzeit von 10 Minuten gibt einen Punkt Abzug. Die somit erzielbare Höchstpunktzahl beträg 620 Punkte (600 Punkte Segelflugzeit und 20 Landepunkte).

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Fr 18.07.2025

FMCM – Gentlemen – we have a race!

Hallo liebe Fliegerkameraden,

der Termin für den 1. FMCM Race Drohnen-Cup steht fest. Am 16.08.2025 lassen wir den Himmel über der Kleinen Loh brennen. Wir haben uns hier im Vorfeld mit unserem Geländenachbarn (dem Pächter des Apfelbaumgrundstücks rechts) abgestimmt – er wird an diesem Tag nicht auf sein Apfelbaumgrundstück kommen, so dass wir ungestört den ganzen Tag mit den Drohnen fliegen können.

Für die Flächenflieger bedeutet dies, dass am 16.08.2025 unser Modellfluggelände ausschließlich den Drohnenfliegern zur Verfügung steht, da auf unserer Piste diverse Hindernisse aufgebaut werden, die dann mit den Drohnen im Mann gegen Mann Wettkampf durchflogen werden müssen – es wird Slalomstangen, Tunnel und viele weitere Durchflughindernisse geben, bei denen unsere Drohnenpiloten ihr fliegerisches Können unter Beweis stellen können. Jan nimmt hier gerne noch Vorschläge für interessante und spannende Hindernisse entgegen.

Wettbewerbsbeginn wird gegen 14:00 Uhr sein – davor werden die Hindernisse aufgebaut. Ein genauer Ablaufplan wird noch rechtzeitig bekanntgegeben, sobald die Planung insgesamt steht. Dem Sieger winkt natürlich ein schöner Pokal, der als Wanderpokal ausgeflogen wird. Natürlich wird es für den letzten Sieger auch einen schönen „roten Pokal“ geben.

Eine Dixi Toilette wird an diesem Tag auch vor Ort sein.

Euch noch einen schönen Abend.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mo 30.06.2025

FMCM – Einladung zum FMCM Sunset Pokal Wettbewerb am 21.06.2025

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hiermit lade ich Euch und Eure Familien recht herzlich zu unserer nächsten Vereinsveranstaltung – Sunset Pokal Wettbewerb am 21.06.2025 auf unser Fluggelände „An der kleinen Loh“ ein.

Die Veranstaltung beginnt am 21.06.2025 um 15:00 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Gegen gegen 18.00 Uhr wird gemeinsam gegrillt und anschließend fliegen wir den FMCM Sunset Pokal aus. Danach lassen wir den Abend gemütlich ausklingen. Übernachtung auf dem Vereinsgelände ist natürlich möglich. Eine Dixi Toilette ist vor Ort.

Ein Grill, Gläser und Festzeltgarnituren sind vorhanden.

Bitte denkt an das Mitbringen von Tellern und Besteck, da wir unnötigen Plastikmüll vermeiden wollen.

Wichtig: Das Grillgut (Fleisch, Würstchen, Salate usw.) muss von den Teilnehmern selbst mitgebracht werden.

Die Getränke werden von dem Verein besorgt.

Um den Einkauf der Getränke besser planen zu können, bitte ich um Rückmeldung bis zum 18.06.2025, mit wievielen Personen Ihr am Sunsetfliegen teilnehmt.

Wettbewerbsausschreibung Sunset Pokal:

Alle Teilnehmer starten im Massenstart. Nachdem sich alle Teilnehmer in einer gemeinsamen Ausgangshöhe (ca. 300 m) versammelt haben, erfolgt der Wettbewerbsstart. Nach dem Abstellen des Motors darf dieser bis zur Landung nicht mehr eigeschaltet werden. Wer zuletzt landet, hat gewonnen. Die Landung muss auf der gemähten Piste erfolgen und das Modell muss nach der Landung noch an einem Stück sein. Sollten Teile z.B. Kabinenhaube bei der Landung abfallen oder die Landung außerhalb der gemähten Piste erfolgen (hier gilt der Stillstand des Modells), wird der Flug insgesamt nicht gewertet.

Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Fr 13.06.2025

FMCM Termin Ticker

Hallo liebe Fliegerkameraden,

wir begrüßen unser Neumitglied Zikria K.

Wie Ihr ja schon der E Mail von Jan entnehmen konntet, haben wir uns im Vorstand gestern dazu entschieden, unser Vatertagsgrillfest und den Blauthemikpokal angesichts der zu Beginn der Woche noch sehr durchwachsenen Wetterprognose für den Donnerstag abzusagen – aktuell sieht es wohl so aus, dass es am Donnerstag wohl nur selten regnen soll – aber als Organisator muss man schließlich zu irgend einem Zeitpunkt die Entscheidung für die Durchführung bzw. die Verlegung einer Veranstaltung treffen – ich denke, Ihr alle habt dafür Verständnis.

Hier noch die Termine für das kommende Wochenende:

29.05 – 01.06.2025 Retroflieger-Treffen in Wehrheim/Ts. – hier treffen sich die Freunde der Modellflugklassiker von 1970 – 1990. Infos unter: https://www.fliegergruppe-hochtaunus.de

29.05 – 01.06.2025 Europameisterschaft im IMAC Kunstflug bei unseren Modellflugnachbarn in Niedermittlau – vorbildgetreuer Motorkunstflug mit vorbildgetreuen Motorkunstflugmodellen. Infos unter: https://www.fmc-kinzigtal.de

Euch allen einen schönen Feiertag und ein erholsames Wochenende.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Di 27.05.2025

FMCM – Einladung zum Vatertagsgrillfest

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hiermit lade ich Euch und Eure Familien ganz herzlich zu unserem FMCM Vatertagsgrillfest am Donnerstag, den 29.05.2025, ein. Es ist geplant, ab 12:00 Uhr zu grillen (Essen gegen 13:00 Uhr). Im Anschluss (ab ca. 14:30 Uhr) fliegen wir den FMCM Blauthermikpokal aus. Danach ist freies Fliegen und gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen geplant.

Bitte teilt mir bis zum 25.05.2025 mit, mit wievielen Personen Ihr an unserem FMCM Vatertagsgrillfest teilnehmt, damit ich den Einkauf besser planen kann. Zur Deckung unserer Kosten (Essen, Getränke, Toilette) zahlt jeder Teilnehmer einen Obolus i.H.v. 10,00 €. Kinder bis 15 Jahre sind frei.

Eine Dixi Toilette ist vor Ort.

Ab 10:00 Uhr bauen wir auf – hierfür werden noch ca. 4 freiwillige Helfer benötigt.

Ausschreibung Blauthermikpokal:

Es hadelt sich um einen Segelflugwettbewerb. Zum Einsatz kommen im Regelfall Segelflugmodelle mit Elektromotor.
Ziel des Wettbewerbs ist es, mit drei Starts eine Gesamtsegelflugzeit von genau 10 Minuten zu erreichen. Bei einem der drei Flüge muss die Segelflugzeit mindestens 5 Minuten betragen. Sollte bei keinem der drei Flüge eine Segelflugzeit von mindestens 5 Minuten erreicht werden, wird der Flug mit der längsten Segelflugzeit nicht gewertet. Bei dem dritten Flug wird zusätzlich zur Flugzeit auch die Landung bewertet. Wenn die Landung im 25 Meter-Landefeld (über die gesamte Platzbreite) erfolgt, gibt es 20 Landepunkte. Das Modell muss dabei vollständig und an einem Stück im Landefeld liegen. Die Landung des dritten Fluges wird in jedem Fall gewertet, auch wenn es sich dabei um den Flug handeln sollte, dessen Segelflugzeit nicht gewertet wird.
Jeder Teilnehmer kann die Ausgangshöhe für seine Wertungsflüge frei wählen. Die Zeitnahme beginnt nach dem Abstellen des Motors und der Ansage des Teilnehmers „Zeit jetzt“. Nachdem der Motor abgeschaltet wurde, darf er bis zur Landung nicht mehr eingeschaltet werden. Sollte dies doch erfolgen, wird die Segelflugzeit nicht gewertet. Es gibt keinen Streichdurchgang.
Jede Sekunde Über- oder Unterschreitung der Gesamtsegelflugzeit von 10 Minuten gibt einen Punkt Abzug. Die somit erzielbare Höchstpunktzahl beträg 620 Punkte (600 Punkte Segelflugzeit und 20 Landepunkte).
Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Mit kameradschaftlichem Fliegergruß

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am So 18.05.2025

Oktoberfest 2024

Hallo liebe Fliegerkameraden,

am vergangenen Samstag haben wir wieder ein zünftiges FMCM Oktoberfest mit Wanderpokal-Fliegen gefeiert.

Um 12:00 Uhr startete unser Oktoberfest traditionell mit einem Weißwurst- bzw. Rindswurst-Essen. Dazu gab es wahlweise Brezeln oder Brötchen. Mit dem Wetter hatten wir Glück und so kam sogar auch oftmals die Sonne zwischen den Wolkenlücken zum Vorschein. Auch der Südostwind begünstigte die Wettbewerbsflüge der insgesamt 6 Wettbewerbsteilnehmer und so konnte auch problemlos die geforderte Segelflugzeit von 3 Mintuten erreicht werden. Es wurden drei Durchgänge geflogen mit einem Streichdurchgang.

Jens startete seinen Amigo II wieder nach guter alter Väter Sitte mit dem Gummiseil. Auch er konnte hier aufgrund der sehr guten Aufwindbedingungen die bei ihm auf 2 Minuten verringerte Segelflugzeit mühelos erreichen.

Raimund, der mit einem 6 Klappenmodell zum Wettbewerb angetreten war, hatte aufgrund sehr guter Landungen am Band am Ende die Nase vorn und konnte den Wettbewerb für sich entscheiden.

Eberhard hatte leider Pech und verfehlte 2x die Landepiste, so dass bei ihm letztendlich nur ein Flug in die Wertung einging. Als Trost gab es aber hier in diesem Jahr eine besonders schöne rote Laterne.

Hier das amtliche Endergebnis:

1. Platz Reimund H. 378 Punkte
2. Platz Jan S. 369 Punkte
3. Platz Team Ralf und Pablo 360 Punkte
4. Platz Jens M. 356 Punkte
5. Platz Thomas S. 354 Punkte
6. Platz Eberhard S. 177 Punkte

Für Pablo, der am Vortag Geburtstag gefeiert hatte, sangen die anwesenden Mitglieder noch ein nachträglichen Geburtstagsständchen. Bei Kaffee und Kuchen (Zitronenkuchen und Muffins) klang unser FMCM Oktoberfest gegen 16:30 Uhr gemütlich aus. Hier noch einmal einen besonders großen Dank an die Kuchenbäckerinnen Nicol und Dagmar.

Insgesamt haben 17 FMCM´ler an unserem Oktoberfest teilgenommen.

Euch allen noch eine erfolgreiche Arbeitswoche.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Di 15.10.2024

FMCM Oktoberfest

Hallo liebe Fliegerkameraden,

für unser FMCM Oktoberfest am Samstag, den 12.10.2024, habe ich folgende Anmeldungen erhalten:

Manfred H. 2 Pers.
Jan S. 2 Pers.
Harald St. 2 Pers.
Eberhard S 2 Pers.
Andreas T. 1 Pers.
Ralf B. 2 Pers.
Raimund H. 1 Pers.
Jens M. 1 Pers.
Norbert F. 1 Pers.
Thomas A. 1 Pers.
Thomas K. 2 Pers.

Das Wetter soll gut werden – und ganz wichtig – es gibt auch wieder eine tolle rote Laterne zu gewinnen – Mitmachen beim Wettbewerb lohnt sich daher auf jeden Fall!

– Gemeinsames Mittagessen (Weiß- und Rindswurst) ab 12:00 Uhr
– Wettbewerbsbeginn ist um 14:00 Uhr.

Das Essen und die Getränke bringe ich mit. Bitte denkt an das Mitbringen von Tellern und Besteck, da wir unnötigen Plastikmüll vermeiden wollen.

Über eine zahlreiche Teilnahme am Wettbewerb würde ich mich sehr freuen.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mi 09.10.2024

Einladung zum FMCM Oktoberfest am 12.10.2024

Hallo liebe Fliegerkameraden,

unter dem Motto „O´zapft is“ wollen wir auch in diesem Jahr gemeinsam am Samstag, den 12.10.2024 auf unserem Fluggelände „An der kleinen Loh“ unser FMCM Oktoberfest feiern. Beginn ist 12.00 Uhr mit einer zünftigen Brotzeit mit Weißwurst/Rindswurst, süßem Senf und Brezeln. Bitte denkt an das Mitbringen von eigenen Tellern und Besteck – wir wollen unnötigen Plastikmüll vermeiden. Kaffeetassen und Gläser sind vorhanden. Nachmittags (nach dem Wettbewerb) gibt es noch Kaffee und Kuchen.

Im Anschluss an die Brotzeit fliegen wir wieder den FMCM Oktoberfest Wanderpokal aus. Wettbewerbsbeginn ist um 14:00 Uhr.

Rahmenbedingungen:

Segelflugmodell mit oder ohne Motor. Es gibt außer max. 25 kg Abfluggewicht keine Größeneinschränkungen.
Start erfolgt mit Motor (Verbrennungs- oder E-Motor) oder per Gummiseil. Nach dem Erreichen der Ausgangshöhe, die von jedem Teilnehmer frei wählbar ist, wird der Motor ausgeschaltet und darf bis zur Landung auch nicht mehr eingeschaltet werden. Die Zeitnahme beginnt, wenn dies der Pilot nach dem Ausschalten des Motors ansagt „Zeit jetzt“.

Ziel ist es, nach einer Segelzeit von genau 3 Minuten (180 Sekunden) möglichst genau auf einem 25 m langen Band zu landen. Dafür gibt es 20 Zusatzpunkte. Pro vollendete 10 cm seitliche Abweichung gibt es einen Punkt Abzug. D.h. 2 m neben dem Band = 0 Landepunkte. Der Messpunkt ist dabei die Modellspitze. Das Modell muss nach der Landung noch an einem Stück sein.

Für unsere Puristen ( z.B. Jens), die mit einem Gummiseil starten, wird die Segelzeit auf 2 Minuten verkürzt. Auch hier erhält der Teilnehmer die volle Punktzahl der Segelzeit (180 Punkte), wenn er genau die 2 Minuten Segelzeit erreicht. Sollten die Segelflugbedingungen an dem Wettbewerbstag derart schlecht sein, dass eine reine Segelflugzeit von 3 Minuten nicht zu erreichen ist, ist auch die Festlegung einer reduzierten Segelflugzeit möglich – dies wird am Wettbewerbstag festgelegt.

Pro Sekunde Abweichung von der Segelzeit (180 Sekunden) gibt es einen Punkt Abzug. Die Zeitnahme endet mit dem Stillstand des Modells.

Pro Durchgang sind somit maximal 200 Punkte erreichbar. Es werden je nach Teilnehmerzahl 2-3 Durchgänge geflogen. (Bei drei Durchgängen gibt es einen Streichdurchgang)

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Bitte teilt mir bis zum 09.10.2024 mit, mit wievielen Personen Ihr an unserem Oktoberfest teilnehmt, damit ich den Einkauf besser planen kann.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mi 18.09.2024

FMCM Termin Ticker

Hallo liebe Fliegerkameraden,

am Samstag haben wir unseren FMCM Sunset Pokal ausgeflogen – spannend war es! Gegen 18:00 Uhr versammelten sich die Wettbewerbsteilnehmer auf unserem Vereinsgelände „An der kleinen Loh“. Die Wettbewerbsmodelle wurden startbereit gemacht und pünktlich um 19:00 Uhr startete dann auch unser Vereinswettbewerb. Das Wetter hätte nicht besser sein können – strahlend blauer Himmel und eine ganz leichte südliche Windströmung versprachen sehr gute Wettbewerbsbedingungen.

Unsere Wettbewerbsleiterin Dagmar kontrollierte die einheitliche Ausgangshöhe von 250 m – nachdem alle fünf Wettbewerbsteilnehmer diese erreicht hatten, erfolgte das Kommando „Motor aus“. Jetzt galt es, noch einen kleinen Aufwind zu finden bzw. keine Flugfehler zu machen und so wenig Höhe wie möglich zu verlieren. Es war wie bei den „Großen“, wenn diese nach einem Dreieckskurs abends nach und nach zum Flugplatz zurückkehren. Nach ca. 20 Minuten erfolgte dann die erste Landung – auch hier noch einmal vielen Dank an unsere Wettbewerbsleiterin Dagmar, die die Landungen der einzelnen Teilnehmer gut im Auge behielt und die anderen Wettbewerbsteilnehmer über die jeweiligen Landevorgänge informierte.

Alle Teilnehmer trafen auch die gemähte Piste nur Andreas kam etwas zu schnell herein und rutschte mit dem rechten Flügelohr noch über den Pistenrand hinaus, was leider zu einer Nullwertung seines Fluges führte. So katapultierte er sich von einem sehr guten dritten Platz auf den fünften Platz. Das Maß aller Dinge war wieder Jan – egal, ob er mit seiner „Schwarzen Feder“ oder, wie am Samstag, mit seinem „Großen Weißen“ an den start geht, steht er regelmäßig auf Platz 1 unserer Vereinswettbewerbe. Noch einmal herzlichen Glüclwunsch an dieser Stelle.

Hier das amtliche Endergebnis:

1. Platz Jan S.
2. Platz Eberhard S.
3. Platz Diego C.
4. Platz Thomas K.
5. Platz Andreas T.

Neben den obligatorischen Urkunden erhielt der Sieger auch den Sunset Pokal sowie eine Flasche Rose´Sekt.

Hier noch die Termine für das kommende Wochenende:

27. u. 28.07.2024 Modell-Freundschaftsfliegen in Elsenfeld mit toller Nachtflugshow am Samstag Abend – eine tolle Modellflugveranstaltung, die ich in den vergangenen Jahren auch schon oftmals besucht habe. Infos unter: https://www.mfg-elsava.de

Euch allen noch eine erfolgreiche Arbeitswoche.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am 23.07.2024

FMCM Termin Ticker

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hier die Termine für das kommende Wochenende:

20.07.2024 FMCM Sunset Wettbewerb – Wettbewerbsbeginn ist um 19:00 Uhr.

Bitte gebt mir einmal eine kurze Rückmeldung per E Mail bis zum 18.07.2024, wer an dem Wettbewerb teinehmen möchte.

18.- 21.07.2024 Deutsche Meisterschaft Modellsegelkunstflug in Gerolzhofen

20. u 21.07.2024 Retroplane Treffen auf der Wasserkuppe

Euch allen eine erfolgreiche Arbeitswoche.

Euer Rhöni
1. Vorsitzener per Mail am Mo 15.07.2024

FMCM Termin Ticker – neuer Termin für FMCM Sunset Wettbewerb

Hallo liebe Fliegerkameraden,

unser FMCM Camp an Fly Wochenende stand in diesem Jahr witterungsbedingt leider unter dem Motto „Kein Camp and kaum Fly“. Immerhin trafen sich aber noch 14 FMCM´ ler zu Kaffee und Kuchen und dem abendlichen gemeinsamen Grillen auf unserem Vereinsgelände.

Einige Drohnen und Helipiloten trotzten dem strammen Südwestwind und flogen ihre Modelle gekonnt durch die z.T. heftigen Windböen. Auch fand der eine oder andere Werkstattflug statt. So testete unser Team Ralf und Pablo erfolgreich den neuen Easyglider-Antrieb.

Nicol stattete uns mit neuen FMCM Buttons aus – vielen Dank dafür – so werden wir in Zukunft bei unseren Vereinsveranstaltungen von unseren Besuchern leicht als Vereinsmitglieder erkannt.

Ein großer Dank geht auch an Jan, der wieder unseren Vereinsanhänger geholt und auch wieder zurückgefahren hat.

Neuer Termin für unseren FMCM Sunset Wettbewerb:

Unseren FMCM Sunset Wettbewerb werden wir am Samstag, den 20.07.2024 ausfliegen – Beginn ist um 19:00 Uhr. An dem Tag wird in erster Linie nur der Wettbewerb nachgeholt – Festzeltgarituren, Pavillons u.Ä. werden wir an diesem Tag nicht aufbauen – ich werde lediglich ein paar Getränke mitbringen.

Eine Dixi Toilette ist vor Ort.

Euch allen eine erfolgreiche Arbeitswoche

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mi 10.07.2024

Manche Leute kann auch ein kräftiger Südwester nicht aufhalten ;-)

FMCM Termin Ticker

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hier die Termine für das kommende Wochenende:

06.07.2024 FMCM Camp and Fly – Beginn 15:00 Uhr – Kaffee und Kuchen ab 18:00 Uhr gemeinsames Grillen und danach Sunset Wettbewerb. Lagerfeuer und Übernachtung im Zelt und am Sonntag, den 07.07.2024, gegen 9:00 Uhr Abschlussfrühstück.

Folgende Anmeldungen haben mich erreicht:

– Manfred H. 2 Pers.
– Andreas T. 1 Pers.
– Jan S. 1 Pers.
– Raimund H. 1 Pers.
– Tom L. 1 Pers
– Norbert F. 2 Pers
– Ralf B. 3 Pers.
– Eberhard S. 2 Pers
– Frank J. 2 Pers.
– Thomas K. 2 Pers.

Euch allen eine erfolgreiche Arbeitswoche – wir sehen uns am Samstag.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Di 02.07.2024

FMCM Einladung zum FMCM Camp and Fly am 06. u. 07.07.2024

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hiermit lade ich Euch und Eure Familien recht herzlich zu unserer nächsten Vereinsveranstaltung -Camp and Fly- an dem Wochenende 06. u. 07.07.2024 auf unser Fluggelände „An der kleinen Loh“ ein.

Die Veranstaltung beginnt am 06.07.2024 um 15:00 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Gegen gegen 18.00 Uhr wird gemeinsam gegrillt und anschließend fliegen wir den FMCM Sunset Pokal aus. Danach lassen wir den Abend am Lagerfeuer gemütlich ausklingen. Übernachtung auf dem Vereinsgelände ist ausdrücklich erwünscht. Eine Dixi Toilette ist vor Ort.

Ein Grill, Gläser und Festzeltgarnituren sind vorhanden.

Bitte denkt an das Mitbringen von Tellern und Besteck, da wir unnötigen Plastikmüll vermeiden wollen.

Wichtig: Das Grillgut (Fleisch, Würstchen, Salate usw.) muss von den Teilnehmern selbst mitgebracht werden.

Die Getränke werden von dem Verein besorgt.

Am Sonntag, den 07.07.2024, werden wir gemeinsam frühstücken. Butter, Marmelade, sonstiger Belag usw. bringe ich mit – Brötchen und Croissants hole ich am Sonntag frisch vom Bäcker. Gegen 12:00 Uhr endet Camp and Fly.

Um den Einkauf der Getränke besser planen zu können, bitte ich um Rückmeldung bis zum 01.07.2024, mit wievielen Personen Ihr am Camp and Fly teilnehmt.

Wettbewerbsausschreibung Sunset Pokal:

Alle Teilnehmer starten im Massenstart. Nachdem sich alle Teilnehmer in einer gemeinsamen Ausgangshöhe (ca. 300 m) versammelt haben, erfolgt der Wettbewerbsstart. Nach dem Abstellen des Motors darf dieser bis zur Landung nicht mehr eigeschaltet werden. Wer zuletzt landet, hat gewonnen. Die Landung muss auf der gemähten Piste erfolgen und das Modell muss nach der Landung noch an einem Stück sein. Sollten Teile z.B. Kabinenhaube bei der Landung abfallen oder die Landung außerhalb der gemähten Piste erfolgen (hier gilt der Stillstand des Modells), wird der Flug insgesamt nicht gewertet.

Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mo 17.06.2024

FMCM Termin Ticker

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hier die Termine für das kommende Wochenende:

09. – 12.05.2024 Retrofliegen in Wehrheim/Ts. (Taxi, Terry, Amigo, Cirrus u. Co.) Ich werde dort auch mitfliegen und voraussichtlich am Samstag vor Ort sein. Infos zur Veranstaltung unter: https://www.fliegergruppe-hochtaunus.de/

11. u.12.05.2024 IGG -Modellgroßseglertreffen in Karbach. Infos unter: https://www.igg-deutschland.de/

11.05.2024 private Modellbaubörse mit ca. 150 Flugmodellen (überwiegend Motormodelle) in 55452 Guldental, Beginn 10:30 Uhr. Wer daran Interesse hat, meldet sich bitte bei mir – ich stelle dann den Kontakt her.

Und natürlich unser FMCM Vatertagsgrillfest am 09.05.2024. Beginn 12:00 Uhr – gegen 13:00 Uhr wollen wir gemeinsam essen und danach findet der Blauthermikpokal statt.

Euch allen eine erfolgreiche Arbeitswoche.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am So 05.05.2024

Einladung zum FMCM Vatertagsgrillfest mit Blauthermikpokal-Wettbewerb

Hallo liebe Fliegerkameraden,

hiermit lade ich Euch und Eure Familien ganz herzlich zu unserem FMCM Vatertagsgrillfest am Donnerstag, den 09.05.2024, ein. Es ist geplant, ab 12:00 Uhr zu grillen (Essen gegen 13:00 Uhr). Im Anschluss (ab ca. 14:30 Uhr) fliegen wir den FMCM Blauthermikpokal aus. Danach ist freies Fliegen und gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen geplant.

Bitte teilt mir bis zum 05.05.2024 mit, mit wievielen Personen Ihr an unserem FMCM Vatertagsgrillfest teilnehmt, damit ich den Einkauf besser planen kann. Zur Deckung unserer Kosten zahlt jeder Teilnehmer einen Obolus i.H.v. 10,00 €. Kinder bis 15 Jahre sind frei.

Eine Dixi Toilette ist vor Ort.

Ab 10:00 Uhr bauen wir auf – hierfür werden noch ca. 4 freiwillige Helfer benötigt.

Ausschreibung Blauthermikpokal:

Es hadelt sich um einen Segelflugwettbewerb. Zum Einsatz kommen im Regelfall Segelflugmodelle mit Elektromotor.
Ziel des Wettbewerbs ist es, mit drei Starts eine Gesamtsegelflugzeit von genau 10 Minuten zu erreichen. Bei einem der drei Flüge muss die Segelflugzeit mindestens 5 Minuten betragen. Sollte bei keinem der drei Flüge eine Segelflugzeit von mindestens 5 Minuten erreicht werden, wird der Flug mit der längsten Segelflugzeit nicht gewertet. Bei dem dritten Flug wird zusätzlich zur Flugzeit auch die Landung bewertet. Wenn die Landung im 25 Meter-Landefeld (über die gesamte Platzbreite) erfolgt, gibt es 20 Landepunkte. Das Modell muss dabei vollständig und an einem Stück im Landefeld liegen. Die Landung des dritten Fluges wird in jedem Fall gewertet, auch wenn es sich dabei um den Flug handeln sollte, dessen Segelflugzeit nicht gewertet wird.
Jeder Teilnehmer kann die Ausgangshöhe für seine Wertungsflüge frei wählen. Die Zeitnahme beginnt nach dem Abstellen des Motors und der Ansage des Teilnehmers „Zeit jetzt“. Nachdem der Motor abgeschaltet wurde, darf er bis zur Landung nicht mehr eingeschaltet werden. Sollte dies doch erfolgen, wird die Segelflugzeit nicht gewertet. Es gibt keinen Streichdurchgang.
Jede Sekunde Über- oder Unterschreitung der Gesamtsegelflugzeit von 10 Minuten gibt einen Punkt Abzug. Die somit erzielbare Höchstpunktzahl beträg 620 Punkte (600 Punkte Segelflugzeit und 20 Landepunkte).
Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
Mit kameradschaftlichem Fliegergruß

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am So 28.04.2024

FMCM Oktoberfest – Nachlese

Hallo liebe Fliegerkameraden,

am Samstag haben wir ein gemütliches FMCM Oktoberfest gefeiert, an dem insgesamt 16 FMCM´ler teilgenommen haben. Nach einem zünftigen Weißwurstfrühstück mit Brezeln und süßem Senf haben wir ab 13:30 Uhr unseren FMCM Oktoberfest-Wanderpokal ausgeflogen. Die Überschrift für unseren Wettbewerb könnte „Vom Winde verweht“ oder so ähnlich lauten, da das Wettbewerbsgeschehen von dem sehr starker Westwind entsprechend beeinflusst wurde.

Insgesamt haben dann aber doch 6 Piloten an dem Wettbewerb teilgenommen. Die Wettbewerbsleitung hatte sich zusammen mit den teilnehmenden Piloten auf eine Segelflugzeit von 2 Minuten geeinigt. Somit waren 120 Punkte pro Durchgang (es gab insgesamt 3 Durchgänge mit einem Streichdurchgang) aufgrund der Segelflugzeit möglich. Bei Zeitüber- bzw. Unterschreitung gab es pro Sekunde einen Punkt Abzug. Bei der Landung auf dem 25 m Band konnten dann noch einmal 20 Landepunkte pro Durchgang zusätzlich erreicht werden.

Neben dem Wanderpokal für den Erstplatzierten winkt dem Letztplatzierten die beliebte rote Laterne als Sonderpreis. In diesem Jahr hat sich Eberhard besonders angestrengt, um diese begehrte Trophäe mit nach Hause zu nehmen. Nachdem sein Modell gleich bei dem ersten Start von einer starken Windböe erfasst wurde, stürzte es unsanft zu Boden und wurde dabei so stark beschädigt, dass für ihn der Wettbewerb leider schon gelaufen war.

Auch Raimund machte der starke Wind zu schaffen und sein Modell wurde weit abgetrieben und landete auf einem ca. 500 m entfernten Acker.

Auch gab es wieder einen spannenden Zweikampf um Platz zwei, da Manfred und Team Ralf und Pablo punktgleich auf Platz zwei lagen. Das Stechen erfolgte wieder nach den Le Mans Regeln. Dabei wurde das Modell zusammen mit dem Sender auf die Platzmitte gelegt und die Piloten mussten zu ihrem Modell rennen, starten, einen Looping fliegen und wieder auf der gemähten Piste landen. Zwar war Manfred 2 Sekunden schneller aber sein Looping war doch eher ein Männchen, so dass er fairerweise den zweiten Platz an Team Ralf und Pablo überließ.

Platz 1 ging auch in diesem Jahr wieder an Häuptling „Schwarze Feder“. Jan hat sogar Hangflug vor den Apfelbäumen demonstriert – eine tolle Leistung!

Hier die Platzierungen:

1. Platz Jan (256 Pkt.)
2. Platz Team Ralf und Pablo (nach Stechen) (231 Pkt).
3. Platz Manfred (nach Stechen) (231 Pkt.)
4. Platz Thomas A. (119 Pkt.)
5. Platz Raimund (81 Pkt.)
6. Platz Eberhard (0 Pkt.)

Nach der Siegerehrung klang unser FMCM Oktoberfest bei Kaffee und Kuchen gegen 17:00 Uhr gemütlich aus. Hier noch einmal einen besonderen Dank an die Kuchenbäcker Norbert und Dagmar. Ein weiterer Dank geht an Thomas A. für das Fahren unseres Transportanhängers sowie an alle Auf- und Abbauhelfer.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mo 09.10.2023

Bilder vom FMCM Oktoberfest 2023

Einladung zum FMCM Oktoberfest

Hallo liebe Fliegerkameraden,

unter dem Motto „O´zapft is“ wollen wir auch in diesem Jahr gemeinsam am Samstag, den 07.10.2023 auf unserem Fluggelände „An der kleinen Loh“ unser FMCM Oktoberfest feiern.
Beginn ist 12.00 Uhr mit einer zünftigen Brotzeit mit Weißwurst/Rindswurst, süßem Senf und Brezeln. Bitte denkt an das Mitbringen von eigenen Tellern und Besteck – wir wollen unnötigen Plastikmüll vermeiden. Kaffeetassen und Gläser sind vorhanden. Nachmittags (nach dem Wttbewerb) gibt es noch Kaffee und Kuchen.

Die Kosten für das Oktoberfest werden aus der Vereinskasse bezahlt.

Im Anschluss an die Brotzeit (Beginn ca. 13:00 Uhr) fliegen wir wieder den FMCM Oktoberfest Wanderpokal aus. Dabei handelt es sich um einen Segelflugwettbewerb.

Rahmenbedingungen:

Segelflugmodell mit oder ohne Motor. Es gibt außer max. 25 kg Abfluggewicht keine Größeneinschränkungen.
Start erfolgt mit Motor (Verbrennungs- oder E-Motor) oder per Gummiseil. Nach dem erreichen der Ausgangshöhe, die von jedem Teilnehmer frei wählbar ist, wird der Motor ausgeschaltet und darf bis zur Landung auch nicht mehr eingeschaltet werden. Die Zeitnahme beginnt, wenn dies der Pilot nach dem Ausschalten des Motors ansagt „Zeit jetzt“.

Ziel ist es, nach einer Segelzeit von genau 3 Minuten (180 Sekunden) möglichst genau auf einem 25 m langen Band zu landen. Dafür gibt es 20 Zusatzpunkte. Pro vollendete 10 cm seitliche Abweichung gibt es einen Punkt Abzug. D.h. 2 m neben dem Band = 0 Landepunkte. Der Messpunkt ist dabei die Modellspitze. Das Modell muss nach der Landung noch an einem Stück sein.

Für unsere Puristen ( z.B. Jens), die mit einem Gummiseil starten, wird die Segelzeit auf 2 Minuten verkürzt. Auch hier erhält der Teilnehmer die volle Punktzahl der Segelzeit (180 Punkte), wenn er genau die 2 Minuten Segelzeit erreicht. Sollten die Segelflugbedingungen an dem Wettbewerbstag derart schlecht sein, dass eine reine Segelflugzeit von 3 Minuten nicht zu erreichen ist, ist auch die Festlegung einer reduzierten Segelflugzeit möglich – dies wird am Wettbewerbstag festgelegt.

Pro Sekunde Abweichung von der Segelzeit (180 Sekunden) gibt es einen Punkt Abzug. Die Zeitnahme endet mit dem Stillstand des Modells.

Pro Durchgang sind somit maximal 200 Punkte erreichbar. Es werden je nach Teilnehmerzahl 2-3 Durchgänge geflogen. (Bei drei Durchgängen gibt es einen Streichdurchgang)

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Bitte teilt mir bis zum 04.10.2023 mit, mit wievielen Personen Ihr an unserem Oktoberfest teilnehmt, damit ich den Einkauf besser planen kann.

Euer Rhöni
1. Vorsitzender per Mail am Mo 25.09.2023

Sunset-Wettbewerb Fotostory